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KI für die Fertigung — On-Premise

Künstliche Intelligenz,die Ihr Werk nicht verlässt.

KI-Systeme für technische Dokumentation, Angebote und Serviceberichte — installiert auf Ihrer Hardware, in Ihrem Netz. Feste Kosten statt Token. Offline-fähig bis an die Linie.

Offener Serverschrank mit GPU-Server und blau leuchtenden Statusanzeigen. Dahinter, durch eine Glaswand, die Fertigungshalle mit Roboterarm und CNC-Maschinen.
GPU-Server im Technikraum eines Fertigungsbetriebs
Datenpakete ins Internet
0Datenpakete ins Internet
Monatskosten, keine Token
FestMonatskosten, keine Token
Mitarbeiter, unser Zuschnitt
50–500Mitarbeiter, unser Zuschnitt
Standort und Einsatzgebiet
BayernStandort und Einsatzgebiet

Das Problem

Cloud-KI ist für Ihre Fertigung die falsche Architektur

Die Modelle funktionieren. Der Lieferweg ist das Problem: Wer Konstruktions- und Kalkulationsdaten in die Cloud schickt, kauft Risiken ein, die kein Vertrag löst — nur die Architektur.

  1. 01

    Werksdaten werden zu Fremddaten

    Stücklisten, Zeichnungsnummern und Kalkulationen sind Betriebsgeheimnisse. In der Cloud liegen sie bei einem Auftragsverarbeiter, oft in einem Drittland. Die DSGVO-Prüfung ist aufwendig — das Wettbewerbsrisiko bleibt trotzdem.

  2. 02

    Token-Abrechnung macht Budgets unplanbar

    Nutzungsbasierte Preise steigen genau dann, wenn das System angenommen wird. Aus dem Werkzeug wird eine variable Kostenposition, die über drei Jahre niemand seriös planen kann.

  3. 03

    Ohne Leitung steht das Werkzeug

    Im abgeschotteten Produktionsnetz, in der Halle und beim Kunden ist Bandbreite nicht selbstverständlich. Eine KI, die online sein muss, fällt genau dort aus, wo sie gebraucht wird.

  4. 04

    Projekte bleiben im Proof of Concept

    Beratungshäuser liefern Folien, IT-Dienstleister Schnittstellen. Es fehlt jemand, der den Prozess in der Halle kennt und den Use Case so zuschneidet, dass die Fachabteilung ihn danach auch benutzt.

Die Lösung

Ein Modell. Ihre Hardware. Ihr Netz.

Open-Weight-Sprachmodelle auf einem Server in Ihrem Haus, ein Index über Ihre Dokumente, eine Oberfläche ohne Schulungsmarathon. Die Daten bleiben, wo sie entstehen.

  1. 01

    On-Premise statt Cloud

    Das Modell läuft auf einem GPU-Server in Ihrem Serverraum. Prompts, Dokumente und Antworten bleiben im Firmennetz. Kein Auftragsverarbeiter, kein Drittland, kein Training mit Ihren Daten.

  2. 02

    Feste Kosten

    Einmalige Implementierung, danach ein fester Monatsbetrag für Betrieb und Updates. Keine Token, keine Nutzungsspitzen. Die Gesamtkosten stehen vor Projektstart fest.

  3. 03

    Offline-fähig

    Das System arbeitet ohne Internetverbindung — im Produktionsnetz, an der Linie, beim Serviceeinsatz ohne Empfang. Updates kommen kontrolliert, nicht als stiller Versionswechsel.

  4. 04

    Aus der Praxis

    Gegründet aus der Robotik und Fertigungsautomatisierung. Wir reden über Taktzeiten, Änderungsstände und Stücklisten, nicht über Transformer. Der Use Case wird am Prozess entschieden.

Isometrische Darstellung: ein zentraler Server, verbunden mit Dokumentenstapeln und Arbeitsplätzen, alles innerhalb einer gläsernen Grenze, über die keine Verbindung hinausführt.
Architektur: Firmennetz, GPU-Server, Dokumentenindex

Typischer Aufbau

Modell
Open-Weight-LLM, lokal gehostet (Llama- oder Qwen-Klasse)
Wissensbasis
Vektorindex über Ihre Dokumente, PDF, Office, CAD-Metadaten
Hardware
Ein GPU-Server im Haus, Bedarf wird in der Analyse beziffert
Anbindung
Lesende Schnittstellen zu ERP und PLM, keine Schreibrechte im Pilot
Zugriff
Browser im Firmennetz, Rechte über Ihr bestehendes AD
Datenfluss
Ausschließlich innerhalb Ihres Netzes, kein ausgehender Traffic

Anwendungsfälle

Drei Prozesse, die lokal besser laufen

Kein Chatbot für alle. Wir starten mit einem Prozess, der messbar Zeit kostet und dessen Daten das Haus nicht verlassen dürfen.

Monitor mit der Explosionszeichnung einer Baugruppe. Markierte Bauteile sind mit Quelldokumenten in einer Seitenleiste verknüpft, davor ein Ordner mit Betriebsanleitung und ein Messschieber.
Dokumentenansicht mit Quellenbelegen

01

Technische Dokumentation

Betriebsanleitungen, Wartungspläne und Änderungsdokumentation aus Stücklisten, Altdokumenten und Normtexten — als Entwurf, den der Redakteur prüft und freigibt.

Heute

Vorgängerdokument suchen, Passagen kopieren, Normbezüge von Hand abgleichen, Änderungsstände manuell nachpflegen.

Mit Fusiores

Das System erzeugt den Entwurf aus Stückliste und Vorgängerversion, markiert Abweichungen und belegt jede Aussage mit der Quelle.

Erstentwurf in Minuten statt Arbeitstagen

Draufsicht auf einen Schreibtisch: technische Zeichnung mit einem gefrästen Aluminiumteil, daneben ein Laptop mit Positionsliste und Archivordner.
Angebotsentwurf mit Referenzaufträgen

02

Angebotserstellung

Anfragen, Zeichnungen und Leistungsverzeichnisse werden zu kalkulierten Angebotsentwürfen — auf Basis Ihrer eigenen Auftragshistorie.

Heute

Anfrage lesen, Vergleichsprojekte im Archiv suchen, in der Technik nachfragen, das Angebot aus einer alten Datei zusammenbauen.

Mit Fusiores

Das System findet vergleichbare Aufträge, zieht Positionen, Aufwände und Preisstände und legt den Entwurf zur Prüfung vor.

Reaktionszeit auf Anfragen sinkt von Tagen auf Stunden

Servicetechniker mit Arbeitshandschuhen hält ein robustes Tablet mit Berichtsmaske und Diktatfunktion, im Hintergrund eine Roboterzelle hinter Schutzzaun.
Servicebericht auf mobilem Endgerät

03

Serviceberichte

Diktierte oder handschriftliche Einsatznotizen werden zu auswertbaren Berichten inklusive Ersatzteilliste und Folgeaufgaben.

Heute

Der Techniker schreibt den Bericht abends im Hotel, der Innendienst tippt ins ERP nach und fragt Unklarheiten telefonisch zurück.

Mit Fusiores

Der Techniker spricht den Bericht in der Halle ein — offline, auf dem Firmengerät. Bericht, Teileliste und Folgeaufgaben entstehen in Ihrer Struktur.

Bericht fertig, bevor der Techniker das Werk verlässt

Leistungen

Drei Stufen, jede einzeln beauftragbar

Kein Rahmenvertrag, kein Jahresbudget vorab. Sie beginnen mit dem kostenlosen Discovery Call und entscheiden nach jeder Stufe neu.

00

Discovery Call

Kostenlos

30 Minuten, unverbindlich. Wir sortieren, welche Ihrer Prozesse lokal Sinn ergeben — und welche nicht.

„Welche drei Prozesse laufen bei Ihnen besser lokal als in der Cloud?“

Termin wählen
01Dauer: 2–3 Wochen

KI-Potenzialanalyse

Audit, Report und Roadmap — die Entscheidungsgrundlage, bevor Hardware gekauft wird.

Preis: ab 1.900 €

Enthalten

  • Prozess-Audit vor Ort, ein Tag in Ihrem Haus
  • Bewertung von drei bis fünf Use Cases nach Aufwand und Nutzen
  • Hardware- und Lizenzbedarf konkret beziffert
  • Report als PDF mit klarer Priorisierung
  • 12-Monats-Roadmap mit Budgetrahmen
02Dauer: 6–10 Wochen

Pilot-Implementierung

Ein Use Case, produktiv auf Ihrer Hardware, mit definierten Abnahmekriterien.

Preis: ab 9.000 €

Enthalten

  • Aufsetzen und Härten des Modells auf Ihrer Hardware
  • Indexierung Ihrer Dokumentenbestände
  • Oberfläche für die Fachabteilung, im Browser, ohne Installation
  • Lesende Anbindung an ERP oder PLM
  • Schulung der Key-User, ein halber Tag
  • Abnahme an vorab definierten Kriterien
03Laufzeit: 12 Monate, danach monatlich

Fusiores Care

Laufender Betrieb, Updates und Support — damit das System nach dem Pilot nicht einschläft.

Preis: ab 600 €/Monat

Enthalten

  • Monitoring und Wartung des lokalen Systems
  • Modell- und Sicherheitsupdates, kontrolliert eingespielt
  • Anpassung von Prompts und Index an neue Dokumentstände
  • Reaktionszeit ein Arbeitstag
  • Quartalsreview mit Nutzungskennzahlen

Alle Preise netto zzgl. USt. Der verbindliche Festpreis wird nach der Potenzialanalyse genannt; er richtet sich nach Unternehmensgröße und Aufwand. Hardware verkaufen wir nicht mit — wir beziffern den Bedarf, Sie beschaffen selbst.

Hintergrund

Wer hier baut

Porträt von Paul Krümmling
Paul Krümmling, Gründer von Fusiores

Gründer

Paul Krümmling

Paul Krümmling kommt aus der Robotik und Fertigungsautomatisierung. Die Erfahrung mit Anlagen, Taktzeiten und gewachsenen Dokumentenbeständen bestimmt, wie Fusiores zuschneidet: klein anfangen, am echten Prozess messen, erst dann skalieren.

Fusiores arbeitet ausschließlich mit Fertigungsunternehmen zwischen 50 und 500 Mitarbeitern in Bayern. Kurze Wege, deutsche Verträge, Ansprechpartner statt Ticketsystem.

Standort
Bayern, Deutschland
Zielgruppe
Fertigung, 50–500 Mitarbeiter
Datenhaltung
Ausschließlich on-premise
Drittlandübermittlung
Findet nicht statt
Vertrags- und Projektsprache
Deutsch
Abrechnung
Festpreis und Pauschale, keine Token

Nächster Schritt

30 Minuten, eine konkrete Frage

Welche drei Prozesse laufen bei Ihnen besser lokal als in der Cloud?

Wir gehen sie durch und sagen Ihnen, was davon on-premise realistisch ist — und was nicht. Kein Verkaufsgespräch, keine Folien, keine Nachfassschleife.

Termin wählen

Kostenlos, 30 Minuten, per Video oder Telefon.

Rückfragen vor dem Termin: contact@paulkruemmling.de

Oder schreiben Sie uns

Für den Discovery Call ist der Terminkalender oben der schnellste Weg.

Platzhalter ohne Versandfunktion. Bitte nutzen Sie die E-Mail-Adresse oder den Terminkalender. contact@paulkruemmling.de